Ein Dressing, ein fruchtiger Abschluss oder ein kleiner Kontrast zum Dessert – probiert aus, was Euch schmeckt.
Salate & Dressings
Verrührt Marillen-Balsamico mit etwas Olivenöl und schmeckt mit Salz ab. Das passt zu Blattsalaten, Rucola oder Tomaten mit Mozzarella.
Für eine sommerliche Variante kombiniert Ihr Salat mit Feta und Marillen- oder Pfirsichspalten. Nach Geschmack passt etwas Senf ins Dressing.
Marinaden & Gegrilltes
Mit Öl und Gewürzen vermischt bringt Marillen-Balsamico eine fruchtige Note in Marinaden für Gemüse, helles Fleisch und Fisch.
Besonders unkompliziert: Zucchini oder Paprika grillen und erst zum Servieren mit etwas Balsamico beträufeln. Wegen des enthaltenen Zuckers süße Marinaden nicht bei starker Hitze anbrennen lassen.
Saucen & fruchtige Glasuren
Ein kleiner Spritzer rundet warme Saucen oder Chutneys ab. Gebt ihn gegen Ende dazu und schmeckt anschließend noch einmal ab.
Der Marillen-Balsamico ist bereits sämig und kann direkt als fruchtiges Finish dienen. Falls Ihr ihn noch etwas eindicken möchtet, nur kurz bei milder Hitze einköcheln und dabei im Blick behalten.
Antipasti & Käse
Ein paar Tropfen über Ziegenfrischkäse, Burrata oder gereiftem Hartkäse bringen einen süß-säuerlichen Kontrast auf den Teller.
Dazu passen geröstetes Brot, Antipasti oder etwas frisches Obst. Auch zu Parmaschinken könnt Ihr die fruchtige Kombination ausprobieren.
Eine süße Überraschung
Probiert ein paar Tropfen über Vanilleeis, Panna Cotta oder frischen Erdbeeren und Marillen. Die feine Säure setzt einen überraschenden Kontrast zur Süße.
Gebt zunächst wenig darüber und probiert – der Balsamico soll das Dessert ergänzen und die Frucht unterstreichen.